Presse

Ausgewählte Presseberichte über Progressive Audio

An dieser Stelle veröffentlichen wir ausgesuchte Beiträge aus der einschlägigen Fachpresse.
Diese Rubrik wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert.
Schauen Sie deshalb bei Gelegenheit wieder vorbei.

STEREO |Sonderdruck zur Pearl TDC

Ralf Koenen nimmt es sehr genau, Kompromisse sind nicht das Ding des Kopfes von Progressive Audio. Die aktive Standbox Pearl ist beredtes Beispiel für seine Denkweise.

Mehr Kosten und Gewicht durch Acryl statt MDF
Diese Box kriege ich in jedem Raum zu einer überzeugenden Performance – mit dieser vollmundig-amtlichen Ansage machte Ralf Koenen uns natürlich neugierig. Dass Anbieter von Computer-unterstützten Lautsprechern, also von Aktivboxen mit DSP-Prozessoren, diesen Anspruch formulieren, ist nichts Ungewöhnliches mehr, aber Koenens Box verzichtet gänzlich auf derlei Unterstützung. Für den Essenersind DSPs Teufelszeug, das eher grundsätzlich als nur augenblicklich keine Daseinsberechtigung in Lautsprechern habe. Ihn störe an DSPs vor allem, dass sie keine definierte Zeitverzögerung über den gesamten Frequenzbereich zu liefern imstande seien und so „digitale Artefakte“ heraufbeschwörten.

Er vertritt die Auffassung, dass digitale Filtersteilheiten mit DSPs möglich sind, die analog physikalisch nicht zu verwirklichen
sind und deshalb nicht natürlich klingen.
Und er geht noch einen Schritt weiter, wenn er sagt: „Sehr steilflankige Filter sind aufgrund ihres unvorteilhaften Einschwingverhaltens für die Musikwiedergabe unbrauchbar“.

fairaudio |Testbericht zum Vollverstärker A901

Über Produkte des Herstellers Progressive Audio haben wir in fairaudio schon öfter berichtet. Allerdings ging es bisher dabei um die Lautsprecher des Unternehmens. Wer nachliest, wird feststellen, dass die Schallwandler von Progressive Audio stets eine im besten Sinne neutrale, präzise und phasenstabile Wiedergabe anstreben.

Die hohe und unter allen denkbaren Umständen einzuhaltende Impulstreue macht dann auch einen wichtigen Teil der Klangphilosophie von Progressive Audio aus. Eigentlich im hifidelen Umfeld keine wirklich überraschende Zielsetzung, die allerdings nicht selten, gewollt oder ungewollt, zu wenig Beachtung findet.

Aus meiner Beschäftigung mit den „progressiven“ Schallwandlern, lässt sich aber sagen, dass die gehörten Modelle des Essener Herstellers dem propagierten Ideal schon recht nahe kommen – und dass man sich an diese ungeschönte und direkte Art der Wiedergabe ziemlich schnell gewöhnen kann.

STEREOPLAY |Testbericht zum Vollverstärker A901

Es gibt Verstärker, die sind anders. Ganz anders. Und der technische Mainstream ist ja auch kein Diktat, muss Ralf Koenen gedacht haben. Bevor er wieder einmaleine Kreation präsentierte, die alles anders macht. Eines blieb aber beim Alten:
Nach wie vor arbeiten auch im neuen Vollverstärker A901 Siliziumcarbid-Transistoren.

Üblicherweise guckt man in ein Testgerät und sagt: „So weit, so gut.“ Das ist ungefähr so, als würden wir gemeinsam ein Auto anschauen und zu uns sagen: „Schöne Räder, schöner Motor, normale Sitze, ein Lenkrad, vielleicht ein Display.“
Und so weiter.

Wir wären uns darüber einig, was wir sehen.
Das funktioniert so lange, wie es um ein Auto geht. Stünde da aber jetzt ein UFO (Unidentified Flying Object) in Gestalt einer fliegenden Untertasse, dann wäre es schon schwieriger. Wir hätten womöglich keine Ahnung, was wir da betrachten. Was wie ein Lenkrad aussähe, wäre ja womöglich gar kein Lenkrad, sondern ein Mark-IV-Warp-Generator aus vulkanischer Fertigung.
Es könnte sich aber auch um eine Lieferung Schokolade vom Melmac handeln, in Transportverpackung, versteht sich.

Und jetzt wissen Sie ungefähr, wie es uns ging, als wir den Gehäusedeckel vom neuen Progressive-Audio-Vollverstärker A901 abgeschraubt haben.
Der Beschluss, es müsse sich um ein schwarzes, fast viereckiges UFO handeln, folgte auf dem Fuße. Außerdem wurde entschieden, man müsse sich unbedingt mit dem Piloten,
sorry, mit dem Erfinder unterhalten, der erstaunlicherweise auf demselben Planeten – nämlich dem hier – leben würde...

Besagter Erfinder heißt Ralf Koenen.
Und er entpuppte sich als freundlicher, technisch äußerst versierter Zeitgenosse mit beiden Ohren auf dem rechten Fleck.
Und er wusste durchaus viel zu erzählen, wenngleich er auch nicht bereit war, alle Geheimnisse seines „UFOs“ offenzulegen.
Zum Leidwesen der Techniker-Fraktion, die es ja immer ganz genau wissen will.
Aber das ist ja verzeihlich.
Denn sonst könnte ja fast jeder versuchen, ein UFO zu bauen...
Aber immerhin wurde eines schnell klar: Es handelt sich doch nicht um ein UFO.

STEREOPLAY |Sonderdruck zur Extreme I

Extreme I Musik auf den Punkt gebracht. Progressive Audio zeigt Größe im Kleinen. Die Extreme beeindruckt mit  großen Klangbildern und einem Bass, der aus solch kleinen Gehäusen bislang kaum vorstellbar war.

STEREOPLAY |Testbericht zum Vollverstärker A1

Und so gibt es jetzt zwei Referenzen: A1 und A2 von Progressive Audio.

Mit dem neuen A1 will Progressive Audio den teureren Vorgänger A2
toppen – den  besten Transistor-Amp, den stereoplay  kennt.
Ob das verwegene Vorhaben gelingt?

So  beginnen  die  üblichen Fabelgeschichten der High Fidelity: Trotz kleineren Netzteils  und  geringerer  Leistung steckt  ein  David-Verstärker einen dicken Goliath-Amp mit
links in die Tasche – und so weiter und so fort ...

Wenn Ralf Koenen, Chef der Firma  Progressive Audio,  ein solches Loblieb anstimmt, werden  die stereoplay -Tester jedoch  aufmerksam.
Immerhin lieferte der Essener mit dem A2 bereits den Ausbund an Feinheit

HiFi-Test | Bericht zum Vollverstärker A1

Und so gibt es jetzt zwei Referenzen: A1 und A2 von Progressive Audio.

Mit dem neuen A1 will Progressive Audio den teureren Vorgänger A2
toppen – den  besten Transistor-Amp, den stereoplay  kennt.
Ob das verwegene Vorhaben gelingt?

So  beginnen  die  üblichen Fabelgeschichten der High Fidelity: Trotz kleineren Netzteils  und  geringerer  Leistung steckt  ein  David-Verstärker einen dicken Goliath-Amp mit
links in die Tasche – und so weiter und so fort ...

Wenn Ralf Koenen, Chef der Firma  Progressive Audio,  ein solches Loblieb anstimmt, werden  die stereoplay -Tester jedoch  aufmerksam.
Immerhin lieferte der Essener mit dem A2 bereits den Ausbund an Feinheit

STEREOPLAY | Vorstellung der Elise II

Der perfekte Impuls
Progressive Audio belebt eine alte Diskussion neu: Sind Messwerte wichtig? Wenn ja, welche? Die Elise II beherrscht Impulse in fantastischer Weise - und schafft so atemberaubende Klangbilder.

STEREOPLAY | Bericht zum Vollverstärker A2

Juli | 2010 | Stereoplay

Die technische Dimension von HiFi Sonderdruck: Progressive Audio A2 mit Siliciumkarbid-Transistoren. Der mit Abstand beste Verstärker. Stein der Weisen Am 29. Juli 2009 verkünde-te das Fraunhofer-Institut für solare Energiesysteme in einer  Pressemitteilung den Wirkungsgrad-Weltrekord für seinen neuen Wechselrichter: 99,03 Prozent.

Stein der Weisen
Am 29. Juli 2009 verkündete das Fraunhofer-Institut für solare Energiesysteme in einer  Pressemitteilung den Wirkungsgrad-Weltrekord für seinen neuen Wechselrichter: 99,03 Prozent. Und sie teilten mit, dass sie für die Schaltarbeit in dem DC/AC-Umsetzer neuartige Siliciumcarbid-Feld-effekt-Transistoren des kalifornischen Herstellers Semisouth verwenden.

Spätestens da hätten HiFi-Freaks aufhorchen sollen.
Denn diese News aus der Photovoltaik-Welt hat auch einiges mit Verstärkern zu tun. Hier gibt es seit Neuestem auch SiC-Feldeffektler. Und effizienter schalten bedeutet nun mal, dass der Transistor:
a) nicht nur ein bisschen, sondern viel schneller und
b) viel verzerrungsärmer agiert.

Die überfällige Recherche ergab dann für
a) den Faktor 10 bis 15 und
b) für den Klirrabstand einer einer einfachen Grundschaltung eine Verbesserung von bis zu 20 Dezibel.
Zu all dem addieren sich noch Wärme-Unempfindlichkeit (bis 600 Grad) und erhebliche Spannungsfestigkeit (bis 1200 Volt).

Man darf es gerne so sehen, dass solch ein Leistungs-SiC-Transistor – bei Vorteilen in der Stromlieferfähigkeit – tatsächlich viel eher der seit jeher äußerst begabten Vakuumröhre Mit dem Verstärker von Progressive Audio gibt ein neuer Transistortyp sein Debüt, der aus Silicium und Kohlenstoff besteht.
Beim Hörtest kam glühende Spannung auf.

STEREO | Progressive Audio Pearl

Ein neuer Stern am „Stimmigkeitshimmel“ ist geboren:
Die Pearl zaubert atemberaubend realistische und lebendige Klangbilder in den Hörraum. Manche Lautsprecherhersteller blühen ein wenig im Verborgenen, aber sie blühen: Progressive Audio ist so einer. Zerren wir deshalb die jüngste Kreation der Essener brutal ans Licht der Öffentlichkeit. Zweifellos sieht sie toll aus, die Pearl.

HiFi | Testbericht zum Vorverstärker Phono I

Zumindest wenn es um Elektronik geht, zählt Progressive Audio zu den Newcomern auf der Szene.
Und dennoch habe ich mit hochgesteckten Erwartungen dem Eintreffen des Phono 1 entgegengefiebert – und zwar deshalb, weil Firmenchef Ralf Koenen das Allaerts MC 2 Finish ebenso schätzt wie ich.

Das Topmodell des belgischen Tonabnehmerspezialisten bietet nämlich nicht nur klanglich Besonderes, sondern geizt leider auch ganz extrem mit seiner Ausgangsspannung. Bei fast allen mir bekannten Phonostufen liegt deshalb da s Rauschen der Elektronik zumindest leicht über dem, was die Nadel in Leerrillen aufs pürt. Lediglich Levinsons 25S, die große FM Acoustic und Jeff Rowlands Cade nce erlaubten bisher einen uneingeschränkten Musikgenuss mit dem MC 2 Finish. Und den Etablierten will es Progressive Audio nun gleich mit seinem ersten Wurf gleichtun.

Ralf Koenen beschäftigt sich hauptberuflich mit Hochfrequenztechnik, seine Liebe zur Musik im Allgemeinen und zu Opern im Besonderen brachte ihn dann aber zu Wellen niedrigerer Schwingungszahl. 1997 gründete er seine Firma, die mit dem Lautsprecher Diablo erste Anerkennung - und Kunden - gewann und heute fünf (Teilzeit-)Mitarbeiter beschäftigt.

Progressive Audio ist übrigens inmitten jener Region beheimatet, die Kollege Gelking -danke, Heinz! - im letzten Image-hifi geradezu hymnisch besang: dem Ruhrgebiet.
Inzwischen umfasst das progressive Programm eine weitere, erschwinglichere Box, die auf den Namen Elise getauft wurde, sowie den Phonoentzerrer und einen D/A-Wandler. Ein Vorverstärker ist zumindest bis zum Prototype n-Stadium gediehen. Und man braucht kein Prophet zu sein um vorherzusagen, dass sich Ralf Koenen und sein Team bald dem Thema Endstufe zuwenden werden - und dass die Verstärker im Class-A-Betrieb einige Watt verheizen werden.
Bereits die beiden - sehr solide gefertigten - schwarzen Kistchen zur Aufbereitung der Phonosignale werden nach einigen Stunden Betriebs handschmeichlerisch warm. Denn für den Essener Entwickler steht fest, dass guter Klang mit erheblichem Stromfluss einhergeht. Da dieser die Bauteile relativ stark beanspruche, habe er bei ihrer Auswahl besonders auf Langzeitstabilität geachtet. Selbstverständlich seien die Schaltungen völlig diskret und strikt kanalgetrennt aufgebaut. Ein weiteres Credo Ra lf Koenens lautet, dass sich eine Komponente, die realistisch klingt, auch hervorragend misst, wohingegen gute Mess werte nicht zwingend auf besonderen Musikgenuss schließen ließen.

Anders als die meisten am Markt befindlichen Phonostufen entzerrt die von Progressive Audio das Signal rein passiv. Die Filter und die die Verstärkung bestimmenden Widerstände sind auf einem Steckmodul untergebracht, so dass es nach dem Öffnen des Gehäuses relativ einfach ist, die Eingangsempfindlichkeit den Erfordernissen des Systems entsprechend zu wählen. Musikhistorikern bietet Progressive Audio übrigens auch spezielle Filtereinschübe für unterschiedliche Entzerrungskurven an. Die Impedanz kann mittels den Eingängen parallelgeschalteten Widerstandsteckern zwischen drei Ohm und 50 Kiloohm variiert werden.

Und wie nicht anders zu ewarten, waren dem Phono l zwei Cinchstecker beigepackt, mit denen die von Jan Allaerts für das MC 2 Finish als zwingend vorgeschriebenen 845 Ohm zu erreichen sind. Ein Steckmodul für die höchstmögliche Empfindlichkeit fand sich ebenfalls im Päckchen aus dem Ruhrpott.
Allerdings habe ich das Allaertserst einmal mit der „normalen" Verstärkung ausprobiert - undwurde enttäuscht. Denn das Rauschen der Elektronik war - wie bei vielen anderen gutenEntzerrern - etwas lauter als das in der Rille gespeicherte. Ralf Koenen empfahl, das Filtermodul zu tauschen, denn bei der höheren Verstärkung nähmen zwar auch die Nebengeräusche zu, jedoch nur unterproportional, so dass sich insgesamt ein höherer Fremdspannungsabstand ergebe. So kam es denn auch: Bei der Vielzahl der Platten liegen die Abtastgeräusche nun klar über denen des Entzer rers. Nur bei ganz wenigen, extrem sauberen (Japan-)Pressungen ändert das bei angehobenem
Tonarm zu vernehmende Rauschen lediglich seine Farbe, sobald der Diaman
t mit der Leerrille in Kontakt kommt - Platte und Elektronik sind gleich laut. In punkto Signal-To-Noise kann sich der Progressive Audio Phono l also locker mit den besten mir bekannten Entzerrern messen.

Dass die Essener Phonostufe auch klanglich vorzüglich mit dem Allaerts MC 2 Finish harmoniert, dürfte nicht verwundern, wurde sie doch schon bei ihrer Entwicklung oft mit dem divenhaften Tonabnehmer konfrontiert. Ich könnte Ihnen im Folgenden von der stupenden Grob- und Feindynamik, den - auch im Bass - überreichen Klangfarben und der schier unbegrenzt erscheinenden Raumdarstellung dieser Kombination vorschwärmen. Doch das trüge wenig zur korrekten Einschätzung der Qualitäten des Phono l bei, denn mangels eines passenden Widerstandsmoduls für den FM 122fehlt mir jeglicher Fixpunkt für einen Vergleich. Außerdem sollte man den Progressive Audio nicht nur mit seinem
Lieblingsspielpartner hören. Also wandert das MC 2 wieder in seine Schatulle und das Steckmodul für die geringere Verstärkung zurück in den Phono l, denn nun gilt es, die deutlich stärkeren Signale des Clearaudio Insider aufzubereiten.
Und dabei macht der Progressive Audio eine ebenso gute Figur wie beim Allaerts: Er spielt tonal absolut stimmig, verschluckt kein noch so winziges Detail und vermittelt eine sehr konkrete Vorstellung vom Aufnahmeort. Es macht ihm nicht die geringste Mühe, den größten Pegelsprüngen des Insider zu folgen, und auch im Zeitbereich erlaubt er sich nicht den geringsten Fehler. Testplatte um Testplatte verschwindet wieder im Regal, ohne irgendeinen Anlass zur Kritik offenbart zu haben. Und an diesem überaus positiven Eindruck kann auch die Konfrontation mit dem FM 122 nichts ändern. Sie macht vielmehr klar, dass die Differenzen in der obersten Liga verschwindend gering sind. Insgesamt bildet der Phono l die Instrumente eine Spur größer ab als die No. 122. Da beide etwa ähnlich ausladende imaginäre Räume zeichnen, wirkt die Darstellung des Progressive Audio kompakter, griffiger und auch ein wenig näher.
Der FM scheint hingegen den einzelnen Musikern etwas mehr Platz auf der etwa gleich großen Bühne zu gewähren. Er tupft sein Klangbild in zarten Pastelltönen, während der Phono l zu satten Ölfarben greift - so könnte man formulieren, um die Unterschiede deutlich zu machen. Doch ginge dies an der Realität vorbei. Denn der Klang der beiden hochkarätigen Entzerrer weicht nur um Nuancen voneinander ab. Ohrenfällig ist aber, dass der FM Acoustic trotz eines annähernd gleichen Fremdspannungsabstands weniger Verstärkung bietet, sich also nicht ganz so vorbildlich leise verhält wie der Phono l.
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Kein Drumherumgerede: Meines Erachtens stellt der Phono l die allererste Wahl für das Jan Allaerts MC 2 Finish dar. Aber auch anderen Weltklasse-Tonabnehmern ist er ein adäquater Spielpartner. Er bietet die nötige Flexibilität zur Anpassung an nahezu alle am Markt befindlichen Systeme und klingt einfach bezaubernd. Progressive Audios erste Elektronikentwicklung reiht sich auf Anhieb unter das gerade einmal halbe Dutzend der besten Entzerrer-Vorverstärker ein.

Phonoentzerrer Progressive Audio Phono 1
Eingänge: .............1 x Cinch
Ausgänge: ............1 x Cinch
Besonderheit:.........Verstärkung und Entzerrung durch diverse Steckkarten wählbar
Maße (B/H/T):........19/12/26 cm
Netzteil..................17/11/22 cm
Gewicht:................3,2 kg
Netzteil.....................2,5 kg
Garantiezeit: ..........60 Monate

STEREO | Testbericht zur Elise

Die Elise glänzt mit einer überwältigenden Raumdarstellung bei perfekter Ablösung vom Lautsprecher, ordentlichem Baßfundament und packender Emotionalität.

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